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Deutschsprachiges Diskussionsforum rund um Calamus SL
Nachricht: Re: Neuer Buchstabe im deutschen Alphabet
Geändert durch: Wombel
Änderungsdatum: 05.12.%17 %02:58
Re: Neuer Buchstabe im deutschen Alphabet
Ulf Dunkel schrieb:
-------------------------------------------------------
> Nein, Calamus ist dafür keineswegs vorbereitet. Ca
> lamus kennt nach wie vor nur 224 Zeichen (TOS-ASCI
> I 32 bis 256) in den CFN-Fonts. Wir haben vor Jahr
> en mal die €-Erweiterung eingebaut, durch die ein
> anderes Zeichen auf dem TOS-ASCII-Slot 238 "geopfe
> rt" wurde. Es gibt diverse Zeichen, die in den hin
> teren Rängen oft nicht belegt waren.
Darin bestand meine Hoffnung für dieses Fließtextzeichen. Die gesamte Architektur des "€" böte sich nämlich für das "SZ" an, weil es dasselbe Problem wie seinerzeit beim "€" ist.
Es ist ein selten, aber im Wort, verwendetes Zeichen. Aufgrund der nur gelegentlichen Verwendung reichte es nämlich eigentlich, eine Einfügung über das FonTools Panel für dieses Zeichen manuell, aber halbwegs komfortabel, in den Rahmen (oder Eddi) vorzunehmen. Dadurch würden auch nicht neue Fässer aufgemacht (Unicode, Tastaturtreiber). Dazu wäre doch einfach der Code zu kopieren (selbstverständlich mit eigenem, freien ASCI-Slot), Einpassung in die FonTools und das wars. Gegenwärtig zeichnen sich bei den Designern nur drei Grundformen ab, die Fontools vorgeben könnte, als Standardzeichen, wie beim "€". Sofern im professionellen Font vorhanden, kann dieses per Liste zugeordnet werden oder, die Spezialisten, fügen dort die an den Font angepassten Ergänzungen der Fonthäuser ein. Also alles wie beim "€", nur mit einem anderen Zeichen.
> Da böte sich
> sicher noch eine Möglichkeit für das Versal-SS. (N
> (Nennt der Rechtschreibrat es ernsthaft Versal-SZ?!?)
Die schreiben, sagen SZ oder EssZett und darum bin ich auch sehr froh. Die Bezeichnung "Versal-SS" hört sich eher danach an, als sei sie mal zu Fuß in Rußland gewesen.
Zumal der Glyph ja auch tatsächlich "SZ" heißt, oder ausgeschriebprochen "EssZett", und historisch eine Ligatur von s und z ist. Es käme heute wohl auch keiner mehr auf den Trichter, das Ding "Heinrich-Zeichen" zu nennen, außer Bernd Höcke, Frau von Strolch und natürlich deren Anführer Geront.
Die Schlingel.
Wurscht. So eine schnelle Lösung, durch Verwendung der "€"-Code-Vorlage, wäre im Ergebnis nicht einmal eine Bastelei, denn die Einfügung des "€" finde ich für das "SZ" sogar ausreichend komfortabel. Die Einfügung ganz ohne Unterstützung allerdings, wie zur Zeit, ist extrem umständlich (wenn nicht gar unmöglich) und ist mitunter für Textfunktionen ungeeignet. Da es aber in Worten und Fließtext verwendet wird, sollte "suchen", "ersetzen", "sortieren" und der "Index" funktionieren. Das war beim "€" unnötig und macht diese Ergänzung der Fonttools für das "SZ" so dringlich.
Da überwiegend professionelle Textanwender daran interessiert sein dürften, wäre sowieso eine kostenpflichtige Ergänzung der FonTools sicherlich selbstverständlich in Ordnung. Es ist ja keine Fehlerkorrektur, sondern eine wichtige Erweiterung des Funktionsbereichs und der Compliance des C15.
Wer öfter an das Hohle klopft, gibt der Leere ein Geräusch.
Rainer
Geändert durch: Wombel
Änderungsdatum: 05.12.%17 %02:49
Re: Neuer Buchstabe im deutschen Alphabet
Ulf Dunkel schrieb:
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> Nein, Calamus ist dafür keineswegs vorbereitet. Ca
> lamus kennt nach wie vor nur 224 Zeichen (TOS-ASCI
> I 32 bis 256) in den CFN-Fonts. Wir haben vor Jahr
> en mal die €-Erweiterung eingebaut, durch die ein
> anderes Zeichen auf dem TOS-ASCII-Slot 238 "geopfe
> rt" wurde. Es gibt diverse Zeichen, die in den hin
> teren Rängen oft nicht belegt waren.
Darin bestand meine Hoffnung für dieses Fließtextzeichen. Die gesamte Architektur des "€" böte sich nämlich für das "SZ" an, weil es dasselbe Problem wie seinerzeit beim "€" ist.
Es ist ein selten, aber im Wort, verwendetes Zeichen. Aufgrund der nur gelegentlichen Verwendung reichte es nämlich eigentlich, eine Einfügung über das FonTools Panel für dieses Zeichen manuell, aber halbwegs komfortabel, in den Rahmen (oder Eddi) vorzunehmen. Dadurch würden auch nicht neue Fässer aufgemacht (Unicode, Tastaturtreiber). Dazu wäre doch einfach der Code zu kopieren (selbstverständlich mit eigenem, freien ASCI-Slot), Einpassung in die FonTools und das wars. Gegenwärtig zeichnen sich bei den Designern nur drei Grundformen ab, die Fontools vorgeben könnte, als Standardzeichen, wie beim "€". Sofern im professionellen Font vorhanden, kann dieses per Liste zugeordnet werden oder, die Spezialisten, fügen dort die an den Font angepassten Ergänzungen der Fonthäuser ein. Also alles wie beim "€", nur mit einem anderen Zeichen.
> Da böte sich
> sicher noch eine Möglichkeit für das Versal-SS. (N
> (Nennt der Rechtschreibrat es ernsthaft Versal-SZ?!?)
Die schreiben, sagen SZ oder EssZett und darum bin ich auch sehr froh. Die Bezeichnung "Versal-SS" hört sich eher danach an, als sei sie mal zu Fuß in Rußland gewesen.
Zumal der Glyph ja auch tatsächlich "SZ" heißt, oder ausgeschrieben "EssZett", und historisch eine Ligatur von s und z ist. Es käme heute wohl auch keiner mehr auf den Trichter, das Ding "Heinrich-Zeichen" zu nennen, außer Bernd Höcke, Frau von Strolch und natürlich deren Anführer Geront.
Wurscht. So eine schnelle Lösung, durch Verwendung der "€"-Code-Vorlage, wäre im Ergebnis nicht einmal eine Bastelei, denn die Einfügung des "€" finde ich für das "SZ" sogar ausreichend komfortabel. Die Einfügung ganz ohne Unterstützung allerdings, wie zur Zeit, ist extrem umständlich (wenn nicht gar unmöglich) und ist mitunter für Textfunktionen ungeeignet. Da es aber in Worten und Fließtext verwendet wird, sollte "suchen", "ersetzen", "sortieren" und der "Index" funktionieren. Das war beim "€" unnötig und macht diese Ergänzung der Fonttools für das "SZ" so dringlich.
Da überwiegend professionell e Textanwender daran interessiert sein dürften, wäre sowieso eine kostenpflichtige Ergänzung der FonTools sicherlich selbstverständlich in Ordnung. Es ist ja keine Fehlerkorrektur, sondern eine wichtige Erweiterung des Funktionsbereichs und der Compliance des C15.
Wer öfter an das Hohle klopft, gibt der Leere ein Geräusch.
Rainer
Geändert durch: Wombel
Änderungsdatum: 05.12.%17 %02:30
Re: Neuer Buchstabe im deutschen Alphabet
Ulf Dunkel schrieb:
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> Nein, Calamus ist dafür keineswegs vorbereitet. Ca
> lamus kennt nach wie vor nur 224 Zeichen (TOS-ASCI
> I 32 bis 256) in den CFN-Fonts. Wir haben vor Jahr
> en mal die €-Erweiterung eingebaut, durch die ein
> anderes Zeichen auf dem TOS-ASCII-Slot 238 "geopfe
> rt" wurde. Es gibt diverse Zeichen, die in den hin
> teren Rängen oft nicht belegt waren.
Darin bestand meine Hoffnung für dieses Fließtextzeichen. Die gesamte Architektur des "€" böte sich nämlich für das "SZ" an, weil es dasselbe Problem wie seinerzeit beim "€" ist.
Es ist ein selten, aber im Wort, verwendetes Zeichen. Aufgrund der nur gelegentlichen Verwendung reichte es nämlich eigentlich, eine Einfügung über das FonTools Panel für dieses Zeichen manuell, aber halbwegs komfortabel, in den Rahmen (oder Eddi) vorzunehmen. Dadurch würden auch nicht neue Fässer aufgemacht (Unicode, Tastaturtreiber). Dazu wäre doch einfach der Code zu kopieren (selbstverständlich mit eigenem, freien ASCI-Slot), Einpassung in die FonTools und das wars. Gegenwärtig zeichnen sich bei den Designern nur drei Grundformen ab, die Fontools vorgeben könnte, als Standardzeichen, wie beim "€". Sofern im professionellen Font vorhanden, kann dieses per Liste zugeordnet werden oder, die Spezialisten, fügen dort die an den Font angepassten Ergänzungen der Fonthäuser ein. Also alles wie beim "€", nur mit einem anderen Zeichen.
> Da böte sich
> sicher noch eine Möglichkeit für das Versal-SS. (N
> (Nennt der Rechtschreibrat es ernsthaft Versal-SZ?!?)
Die schreiben, sagen SZ oder EssZett und darum bin ich auch sehr froh. Die Bezeichnung "Versal-SS" hört sich eher danach an, als sei sie mal zu Fuß in Rußland gewesen.
Zumal der Glyph ja auch tatsächlich "SZ" heißt, oder ausgeschrieben "EssZett", und historisch eine Ligatur von s und z ist. Es käme ja keiner mehr auf den Trichter dazu "Heinrich-Zeichen" zusagen, andernfalls schon.
So eine schnelle Lösung, durch Verwendung der "€" Vorlage wäre nicht einmal eine Bastelei, die Einfügung des "€" finde ich für das "SZ" sogar komfortabel. Die Einfügung ganz ohne Unterstützung, wie zur Zeit, ist extrem umständlich (wenn nicht unmöglich) und ist mitunter für Textfunktionen ungeeignet. Da es aber in Worten und Fließtext verwendet wird, sollte "suchen", "ersetzen", "sortieren" und der "Index" funktionieren. Das war beim "€" sogar unnötig und diese Ergänzung der Fonttools für das "SZ" so dringlich.
Zumal der Glyph ja auch tatsächlich "SZ" heißt, oder ausgeschrieben "EssZett", und historisch eine Ligatur von s und z ist. Es käme heute wohl auch keiner mehr auf den Trichter, das Ding "Heinrich-Zeichen" zu nennen, außer Bernd Höcke, Frau von Strolch und natürlich deren Anführer Geront.
Wurscht. So eine schnelle Lösung, durch Verwendung der "€"-Code-Vorlage, wäre im Ergebnis nicht einmal eine Bastelei, denn die Einfügung des "€" finde ich für das "SZ" sogar ausreichend komfortabel. Die Einfügung ganz ohne Unterstützung allerdings, wie zur Zeit, ist extrem umständlich (wenn nicht gar unmöglich) und ist mitunter für Textfunktionen ungeeignet. Da es aber in Worten und Fließtext verwendet wird, sollte "suchen", "ersetzen", "sortieren" und der "Index" funktionieren. Das war beim "€" unnötig und macht diese Ergänzung der Fonttools für das "SZ" so dringlich.
Da überwiegend professionell Textanwender daran interessiert sein dürften, wäre sowieso eine kostenpflichtige Ergänzung der FonTools sicherlich selbstverständlich in Ordnung. Es ist ja keine Fehlerkorrektur, sondern eine wichtige Erweiterung des Funktionsbereichs und der Compliance des C15.
Wer öfter an das Hohle klopft, gibt der Leere ein Geräusch.
Rainer
Geändert durch: Wombel
Änderungsdatum: 05.12.%17 %02:15
Re: Neuer Buchstabe im deutschen Alphabet
Ulf Dunkel schrieb:
-------------------------------------------------------
> Nein, Calamus ist dafür keineswegs vorbereitet. Ca
> lamus kennt nach wie vor nur 224 Zeichen (TOS-ASCI
> I 32 bis 256) in den CFN-Fonts. Wir haben vor Jahr
> en mal die €-Erweiterung eingebaut, durch die ein
> anderes Zeichen auf dem TOS-ASCII-Slot 238 "geopfe
> rt" wurde. Es gibt diverse Zeichen, die in den hin
> teren Rängen oft nicht belegt waren.
Darin bestand meine Hoffnung für dieses Fließtextzeichen. Die gesamte Architektur des "€" böte sich nämlich für das "SZ" an, weil es dasselbe Problem wie seinerzeit beim "€" löist.
Es ist ein selten, aber im Wort , verwendetes Zeichen. Aufgrund der nur gelegentlichen Verwendung reichte es nämlich eigentlich, eine Einfügung über das FonTools Panel für dieses Zeichen manuell, aber halbwegs komfortabel, in den Rahmen (oder Eddi) vorzunehmen. Dadurch würden auch nicht neue Fässer aufgemacht (Unicode, Tastaturtreiber). Dazu wäre doch einfach der Code zu kopieren (selbstverständlich mit eigenem, freien ASCI-Slot), Einpassung in die FonTools und das wars. Gegenwärtig zeichnen sich bei den FonthäusDesignern nur drei Grundformen ab, die Fontools vorgeben könnte, als Standardzeichen, wie beim "€". Sofern im professionellen Font vorhanden , kann dieses per Liste zugeordnet werden oder, die Spezialisten, fügen dort die an den Font angepassten Ergänzungen der Fonthäuser ein. Also alles wie beim "€", nur mit einem anderen Zeichen.
> Da böte sich
> sicher noch eine Möglichkeit für das Versal-SS. (N
> (Nennt der Rechtschreibrat es ernsthaft Versal-SZ?!?)
Die schreiben, sagen SZ oder EssZett und darum bin ich auch sehr froh. Die Bezeichnung "Versal-SS" hört sich eher danach an, als sei sie mal zu Fuß in Rußland gewesen.
Zumal der Glyph ja auch tatsächlich "SZ" heißt, oder ausgeschrieben "EssZett", und historisch eine Ligatur von s und z ist. Es käme ja keiner mehr auf den Trichter dazu "Heinrich-Zeichen" zusagen, andernfalls schon.
So eine schnelle Lösung, durch Verwendung der "€" Vorlage wäre nicht einmal eine Bastelei, die Einfügung des "€" finde ich für das "SZ" sogar komfortabel. Die Einfügung ganz ohne Unterstützung, wie zur Zeit, ist extrem umständlich (wenn nicht unmöglich) und ist mitunter für Textfunktionen ungeeignet. Da es aber in Worten und Fließtext verwendet wird, sollte "suchen", "ersetzen", "sortieren" und der "Index" funktionieren. Das war beim "€" sogar unnötig und diese Ergänzung der Fonttools für das "SZ" so dringlich.
Da überwiegend professionell Textanwender daran interessiert sein dürften, wäre sowieso eine kostenpflichtige Ergänzung der FonTools sicherlich selbstverständlich in Ordnung. Es ist ja keine Fehlerkorrektur, sondern eine wichtige Erweiterung des Funktionsbereichs und der Compliance des C15.
Wer öfter an das Hohle klopft, gibt der Leere ein Geräusch.
Rainer
Original-Nachricht
Verfasser: Wombel
Datum: 05.12.%17 %02:06
Re: Neuer Buchstabe im deutschen Alphabet
Ulf Dunkel schrieb:
-------------------------------------------------------
> Nein, Calamus ist dafür keineswegs vorbereitet. Ca
> lamus kennt nach wie vor nur 224 Zeichen (TOS-ASCI
> I 32 bis 256) in den CFN-Fonts. Wir haben vor Jahr
> en mal die €-Erweiterung eingebaut, durch die ein
> anderes Zeichen auf dem TOS-ASCII-Slot 238 "geopfe
> rt" wurde. Es gibt diverse Zeichen, die in den hin
> teren Rängen oft nicht belegt waren.
Darin bestand meine Hoffnung für dieses Fließtextzeichen. Die gesamte Architektur des "€" böte sich nämlich für das "SZ" an, weil es dasselbe Problem wie seinerzeit beim "€" löst.
Es ist ein selten, aber im Wort verwendetes Zeichen. Aufgrund der nur gelegentlichen Verwendung reichte es eigentlich, eine Einfügung über das FonTools Panel für dieses Zeichen manuell, aber halbwegs komfortabel, in den Rahmen (oder Eddi) vorzunehmen. Gegenwärtig zeichnen sich bei den Fonthäusern drei Grundformen ab, die Fontools vorgeben könnte, als Standardzeichen, wie beim "€". Sofern im professionellen Font vorhanden kann dieses per Liste zugeordnet werden oder, die Spezialisten, fügen dort die an den Font angepassten Ergänzungen der Fonthäuser ein. Also alles wie beim "€", nur mit einem anderen Zeichen.
> Da böte sich
> sicher noch eine Möglichkeit für das Versal-SS. (N
> (Nennt der Rechtschreibrat es ernsthaft Versal-SZ?!?)
Die schreiben, sagen SZ oder EssZett und darum bin ich auch sehr froh. Die Bezeichnung "Versal-SS" hört sich eher danach an, als sei sie mal zu Fuß in Rußland gewesen.
Zumal der Glyph ja auch tatsächlich "SZ" heißt, oder ausgeschrieben "EssZett", und historisch eine Ligatur von s und z ist. Es käme ja keiner mehr auf den Trichter dazu "Heinrich-Zeichen" zusagen, andernfalls schon.
So eine schnelle Lösung, durch Verwendung der "€" Vorlage wäre nicht einmal eine Bastelei, die Einfügung des "€" finde ich für das "SZ" sogar komfortabel. Die Einfügung ganz ohne Unterstützung, wie zur Zeit, ist extrem umständlich (wenn nicht unmöglich) und ist mitunter für Textfunktionen ungeeignet. Da es aber in Worten und Fließtext verwendet wird, sollte "suchen", "ersetzen", "sortieren" und der "Index" funktionieren. Das war beim "€" sogar unnötig und diese Ergänzung der Fonttools für das "SZ" so dringlich.
Da überwiegend professionell Textanwender daran interessiert sein dürften, wäre sowieso eine kostenpflichtige Ergänzung der FonTools sicherlich selbstverständlich in Ordnung. Es ist ja keine Fehlerkorrektur, sondern eine wichtige Erweiterung des Funktionsbereichs und der Compliance des C15.
Wer öfter an das Hohle klopft, gibt der Leere ein Geräusch.
Rainer